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Sendeantenne

Definition Elektrosmog

Durch elektromagnetische Aussendungen aller Art entsteht in der Umgebung des Menschen eine Überlagerung von elektromagnetischen Feldern, die im Volksmund als "Elektrosmog" bezeichnet wird.
Der Begriff "Elektrosmog" ist dabei ein physikalisch ungenaues Kunstwort, zusammengesetzt aus dem englischen "smoke" für Rauch und "fog" für Nebel und soll damit den umweltbelastenden Faktor der künstlich erzeugten Felder herausstellen.

Quellen aller uns umgebenden elektromagnetischen Felder sind sowohl natürlicher Art (wie die Sonne) als auch technischer Art, angefangen von häuslichen Stromleitungen über Hochfrequenzquellen wie Radio- und Rundfunksender oder Mobilfunkanlagen bis hin zu Licht- und Röntgenstrahlen-Quellen.
Eine wesentliche Unterscheidung der dabei entstehenden Strahlung ist dabei die in nicht-ionisierende Strahlung, wie die von Funk- oder Lichtwellen und ionisierende Strahlung wie etwa Röntgenstrahlung. Die nicht-ionisierende Strahlung hat - im Gegensatz zur ionisierenden Strahlung - nicht genügend Energie um Elementarbausteine wie Moleküle oder Atome zu verändern.

Durch Elektrosmog können sich nicht nur elektrische Geräte gegenseitig stören, er wirkt auch auf den Körper des Menschen. Der Organismus reagiert auf die elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder um sich herum, wobei die biologischen Wirkungen von deren Art, Frequenz und Stärke abhängen.
Dieser Aspekt ist es, was die Menschen in der Sorge um ihre Gesundheit an diesem Thema besonders interessiert und bewegt.