Die Arbeit in der Integrative Kinesiologie ist in 5 Schritten aufgebaut, in denen der Klient, sein Befinden und sein Bedürfnis ganz im Mittelpunkt stehen
Kennen lernen, Zuhören und Verstehen schaffen eine partnerschaftliche Atmosphäre in der sich der Klient, die Klientin absolut wohl und verstanden fühlt. Dies ist die Grundlage zur Bereitschaft der gewünschten positiven Veränderung.
Durch eine gezielte Fragetechnik und dem Muskeltest werden eine Momentaufnahme des IST Zustandes erfasst und mögliche Ursachen erforscht. Wo/Wann ist der Stress am grössten - Was behindert mich im Alltag am meisten Womit habe ich gerade zu kämpfen - gibt es Angst, Blockaden, traumatische Erlebnisse? Damit legen wir einen Grundstein um Herauszuschälen wie sich der Klient jetzt in bestimmten Situationen verhält. Gibt es immer wiederkehrende Verhaltens-Muster, Verknüpfungen mit negativen Erlebnissen? Wo kann er anhalten und nachdenken – wo gelingt das nicht? Wo wird Bewusst gehandelt und wo eher aus dem Unbewussten heraus?
Wenn wir nicht mehr „bewusst“ leben und uns auch nicht mehr bewusst wahrnehmen können, so können wir auch nicht mehr klar und zu unserem Wohl handeln und Entscheidungen treffen.
Mit dem Muskeltesten holen wir im Körper gespeicherte Erlebnisse, Erfahrungen wieder ins Bewusstsein und können so auch wieder an längst Vergessenes und/oder Verdrängtes Anknüpfen. Ist der Klient sich dann diesem Verhalten/Muster bewusst, wenden wir uns einer positiven Neuorientierung zu. WIE würde er/sie WAS gerne in Zukunft haben? Wir finden einen geeigneten, kurzen und einfachen Zielsatz. Dieses Ziel verankern wir mit den effizienten Balance-Techniken der IK-Kinesiologie, integrieren dabei Körper, Geist und Seele und schaffen damit die Grundlage, dass die Veränderung im Alltag umgesetzt und gelebt werden kann.
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Praxisraum
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